Minderheitensekretariat der vier autochthonen nationalen Minderheiten und Volksgruppen

Das Minderheitensekretariat stärkt die politische und gesellschaftliche Sichtbarkeit der nationalen Minderheiten Deutschlands. Es vernetzt ihre Vertreterinnen und Vertreter, unterstützt den Minderheitenrat und fördert den Dialog mit Politik und Öffentlichkeit, um die Interessen der Minderheiten wirkungsvoll zu vertreten.

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Die Domowina ist Trägerin des Minderheitensekretariats der vier autochthonen nationalen Minderheiten und Volksgruppen.

Das Minderheitensekretariat, 2005 in Berlin gegründet, unterstützt den Minderheitenrat und fungiert als Bindeglied zwischen den Minderheitenvertretungen und dem Bundestag, der Bundesregierung und anderen Gremien. Es informiert über die vier autochthonen nationalen Minderheiten Deutschlands und ihre Anliegen und betreibt Lobbyarbeit. Zu den Aufgaben zählen ferner die Öffentlichkeitsarbeit, Vertretung in Gremien und die Sekretariatsfunktion für den Minderheitenrat. Finanziert wird das Sekretariat durch das Bundesministerium des Innern.


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Einblicke in die Arbeit des Minderheitensekretariates und Minderheitenrates

 

Treffen des Minderheitenrates mit dem Bundespräsidenten Frank-Walter Steinmeier am 27.3.2026 in Berlin. Foto: Bundesregierung/Tobias Koch
Treffen des Minderheitenrates mit dem Bundespräsidenten Frank-Walter Steinmeier am 27.3.2026 in Berlin. Foto: Bundesregierung/Tobias Koch
Minderheiten-Gesprächskreis 2025: Minderheitenrat bringt zentrale Anliegen in den Innenausschuss des Deutschen Bundestages ein. Foto: Marcel Schwickerath
Minderheiten-Gesprächskreis 2025: Minderheitenrat bringt zentrale Anliegen in den Innenausschuss des Deutschen Bundestages ein. Foto: Marcel Schwickerath
Minderheiten-Gesprächskreis 2025: Minderheitenrat bringt zentrale Anliegen in den Innenausschuss des Deutschen Bundestages ein. Foto: Marcel Schwickerath
Minderheiten-Gesprächskreis 2025: Minderheitenrat bringt zentrale Anliegen in den Innenausschuss des Deutschen Bundestages ein. Foto: Marcel Schwickerath
Minderheiten-Gesprächskreis 2025: Minderheitenrat bringt zentrale Anliegen in den Innenausschuss des Deutschen Bundestages ein. Foto: Marcel Schwickerath
Minderheiten-Gesprächskreis 2025: Minderheitenrat bringt zentrale Anliegen in den Innenausschuss des Deutschen Bundestages ein. Foto: Marcel Schwickerath
Minderheiten-Gesprächskreis 2025: Minderheitenrat bringt zentrale Anliegen in den Innenausschuss des Deutschen Bundestages ein. Foto: Marcel Schwickerath
Minderheiten-Gesprächskreis 2025: Minderheitenrat bringt zentrale Anliegen in den Innenausschuss des Deutschen Bundestages ein. Foto: Marcel Schwickerath

Das Team des Minderheitensekretariats


Das Minderheitensekretariat mit Sitz in Berlin setzt sich für die Belange der autochthonen nationalen Minderheiten in Deutschland ein.
Geleitet wird es von Roman Kühn.

Unterstützt von Sven Daum (Assistenz), Carolin Renner (Referentin für Wissensvermittlung) und Marie Wörner (Projektmanagerin der interaktiven Wanderausstellung „Was heißt hier Minderheit?“).

Team des Minderheitensekretariats
Team des Minderheitensekretariats

Wanderausstellung "Was heißt hier Minderheit?"

Die Wanderausstellung „Was heißt hier Minderheit?“ zeigt erstmals gemeinsam die vier nationalen Minderheiten Deutschlands – Dänen, Friesen, Sorben/Wenden und deutsche Sinti und Roma – sowie die Sprechergruppe Niederdeutsch. Sie macht ihre Geschichte, Sprache und Kultur sichtbar und wurde im März 2022 im Deutschen Bundestag eröffnet.

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Das Minderheitensekretariat präsentierte im Auftrag des Minderheitenrates die Ausstellung „Was heißt hier Minderheit?“, die erstmals alle vier nationalen Minderheiten und die Sprechergruppe Niederdeutsch gemeinsam vorstellte. Sie vermittelt Einblicke in das Leben, die Kultur und die Sprachen dieser Gemeinschaften in Deutschland. © Minderheitensekretariat/Stefan Haehnel
Das Minderheitensekretariat präsentierte im Auftrag des Minderheitenrates die Ausstellung „Was heißt hier Minderheit?“, die erstmals alle vier nationalen Minderheiten und die Sprechergruppe Niederdeutsch gemeinsam vorstellte. Sie vermittelt Einblicke in das Leben, die Kultur und die Sprachen dieser Gemeinschaften in Deutschland. © Minderheitensekretariat/Stefan Haehnel
Im März 2022 wurde die Ausstellung „Was heißt hier Minderheit?“ im Paul-Löbe-Haus des Deutschen Bundestages eröffnet. Vertreterinnen und Vertreter der Minderheiten sowie politische Gäste betonten die Bedeutung der Vielfalt für das Zusammenleben in Deutschland. © Minderheitensekretariat/Stefan Haehnel
Im März 2022 wurde die Ausstellung „Was heißt hier Minderheit?“ im Paul-Löbe-Haus des Deutschen Bundestages eröffnet. Vertreterinnen und Vertreter der Minderheiten sowie politische Gäste betonten die Bedeutung der Vielfalt für das Zusammenleben in Deutschland. © Minderheitensekretariat/Stefan Haehnel
Im April 2022 fand im Paul-Löbe-Haus die Finissage der Ausstellung statt. Noch einmal kamen Vertreterinnen und Vertreter der nationalen Minderheiten und der Sprechergruppe Niederdeutsch zusammen, um das gemeinsame Projekt feierlich abzuschließen. © Minderheitensekretariat/Stefan Haehnel
Im April 2022 fand im Paul-Löbe-Haus die Finissage der Ausstellung statt. Noch einmal kamen Vertreterinnen und Vertreter der nationalen Minderheiten und der Sprechergruppe Niederdeutsch zusammen, um das gemeinsame Projekt feierlich abzuschließen. © Minderheitensekretariat/Stefan Haehnel
Die Ausstellung verbindet Information und Erlebnis: An Medienstationen können Besucherinnen und Besucher Videos und Artikel entdecken, während Exponate aus Geschichte und Alltag anschaulich die Vielfalt der Minderheiten zeigen. © Minderheitensekretariat/Stefan Haehnel
Die Ausstellung verbindet Information und Erlebnis: An Medienstationen können Besucherinnen und Besucher Videos und Artikel entdecken, während Exponate aus Geschichte und Alltag anschaulich die Vielfalt der Minderheiten zeigen. © Minderheitensekretariat/Stefan Haehnel
Das sorbische Ausstellungselement greift in seiner Dreiecksform zentrale Motive der sorbischen Volkskunst auf – inspiriert von traditionellen Trachten und den Ornamenten sorbischer Ostereier. Die Zweiteilung symbolisiert die beiden sorbischen Sprachen und das auf Ober- und Niederlausitz verteilte Siedlungsgebiet. Foto: Minderheitensekretariat/Stefan Haehnel
Das sorbische Ausstellungselement greift in seiner Dreiecksform zentrale Motive der sorbischen Volkskunst auf – inspiriert von traditionellen Trachten und den Ornamenten sorbischer Ostereier. Die Zweiteilung symbolisiert die beiden sorbischen Sprachen und das auf Ober- und Niederlausitz verteilte Siedlungsgebiet. Foto: Minderheitensekretariat/Stefan Haehnel


Förderhinweis

Das Minderheitensekretariates wird gefördert durch das Bundesministerium des Innern aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages.